Im Auto, Flugzeug, Bus, U-Bahn… die Reisen mit Ihren Kindern sind oft ein „Hindernislauf“. Ein Rückblick auf die Schwierigkeiten, die Sie erleben.

Kinderwagen öffentliche Verkehrsmittel

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Viele von Ihnen haben an der Diskussion „Fahrten mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln: Wie können wir uns das Leben erleichtern?“ teilgenommen, und wir danken Ihnen dafür. Hier ist die Zusammenfassung Ihrer Kommentare.

Kinderwagen, die die Aufgabe nicht immer erleichtern

Der Kinderwagen ist ein häufiges Element in den Schwierigkeiten, die Sie beim Reisen mit Ihren Kindern erleben.

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Für 75% von Ihnen sind Kinderwagen schwierig zu falten und zu entfalten. Eine alltägliche Bewegung, die schnell lästig werden kann, wenn die Systeme nicht intuitiv und einfach zu bedienen sind oder wenn viel los ist. Allein ist es anstrengend, mit dem Kinderwagen unterwegs zu sein, wenn zahlreiche Treppen Ihren Weg versperren, wie es Maman Tendance erlebt hat. Wer musste nicht schon einmal seinen Kinderwagen tragen, weil niemand angehalten hat, um zu helfen?

20% der NOVA-Eltern sind der Meinung, dass das Gewicht und die Handhabung der Kinderwagen verbessert werden müssen. @Chrispix berichtet: „Die größte Schwierigkeit lag darin, mit diesem sperrigen und schwer zu handhabenden Objekt in öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs zu sein.“ Sie bevorzugen leichtere Kinderwagen mit mehr Stauraum, um die Hände frei zu haben und den Kinderwagen besser steuern zu können. Windeln, Flaschen, Trinkflasche, Snacks, ganz zu schweigen von den Sachen der Mama (oder des Papas)… Mit seinen Kindern unterwegs zu sein, kann eine erhebliche Beladung erfordern!

Für die meisten von Ihnen sind die öffentlichen Verkehrsmittel nicht für Kinderwagen geeignet. Oft sperrig, erschweren sie den Zugang und das Einsteigen in den Bus oder die U-Bahn. Zu Stoßzeiten ist es nahezu unmöglich, einen Platz zum Sitzen oder Stehen zu finden, um den Kinderwagen zu stabilisieren.

Sicherheit und Komfort Ihrer Kinder priorisieren

Laut Sécurange sind 70% der Kindersitze nicht korrekt installiert. Die manchmal schwer verständlichen Bedienungsanleitungen erschweren den Aufbau vor Ort. Sie weisen auch auf einen Mangel an Informationen hin, wie man sie richtig befestigt, wie @Chantalb beschreibt: „Wir wechseln den Sitz von einem Auto zum anderen. Jedes Mal fragt man sich: Wo kommen die Gurte hin? Ist es gut befestigt?“ Einfache und klare Diagramme, die auf Produkten der Babyartikel wie Kindersitzen angebracht sind, würden Ihnen Sicherheit bezüglich der anzuwendenden Technik geben. Zumal man manchmal sein Kind leicht abnehmen können muss. The working mum hat dies sogar bitter erfahren.

Um Ihre Kinder bestmöglich zu sichern, achten Sie darauf, dass der Gurt an die Größe des Kindes angepasst ist und sich nicht verdreht.

Eine neue I-Size-Verordnung ergänzt die bestehende R44/04-Verordnung. Sie zielt darauf ab, das ISOFIX*-System bei neuen Sitzen zu verbreiten, um das Risiko einer falschen Installation zu reduzieren. Die Hersteller sind nun verpflichtet, die Sitze bei Seitenaufprallen zu testen, damit sie zugelassen werden. Die Sitze können Kinder bis zu 15 Monaten im Rücken transportieren und werden nun an die Größe des Kindes und nicht an sein Gewicht angepasst. Auch die Automobilhersteller werden sensibilisiert, um ihre Fahrzeuge an diese Sitze anzupassen.

Die Top 5 der Innovationen von ElternNOVAteurs

Unter den Ideen, die aus Ihren Beiträgen hervorgehen, haben wir insbesondere Folgendes festgestellt:

– Der verstellbare Kinderwagen, der mit dem Alter des Kindes wächst. Ein 3-in-1-Kinderwagen, der das Kind von der Geburt bis zu 3 Jahren transportieren kann und sich an seine Größe anpasst.
– Der Kinderwagen mit mehreren Positionen. Er bietet verschiedene Positionen (Hochstuhl, liegend, Hocker, mobil…), um je nach Umgebung weniger Platz zu beanspruchen, ohne das Kind herausnehmen zu müssen.
– Ein Kindersitz, der an die Größe des Kindes angepasst ist. Eltern haben festgestellt, dass ihre Kinder oft mit dem Rücken durchhängen, weil sie aus ihrem Sitz rutschen. Eine verstellbare und integrierte Fußstütze wäre die Lösung.
– Ein integrierter Gurtwickler in den Kindersitzen, um den Gurt nicht mehr an die Kleidung des Babys anpassen zu müssen.
– Schließlich wäre die Einführung von Kindersitzen in öffentlichen Verkehrsmitteln für Sie eine echte Innovation für die Sicherheit und den Komfort Ihrer Kinder und würde Sie dazu anregen, diese häufiger zu nutzen.

 * System, das zu einem internationalen Standard für Hersteller von Sitzen und Fahrzeugen geworden ist. Es ermöglicht eine sichere Montage des Sitzes für Kinder und gewährleistet die Wirksamkeit seines Schutzes.

Kinder und Reisen: Komfort, Sicherheit und Praktikabilität stehen an erster Stelle!